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3D – Objekte „Im Ruhrgebiet"

Die Bildobjekte erzählen Geschichten über Trinkhallen, Imbissbuden, Eckkneipen, Taubenschläge und Schrebergärten,
über Vergnügen, Freizeit und das Leben der kleinen Leute. Es geht hier nicht um die gängigen Klischees von Kohle,
Stahl, Dreck und Maloche oder bekannte Wahrzeichen der Industriekultur, sondern um die andere bunte und lebensfrohe

Seite des Reviers. Sie sollen Werbung und sympathische Image-Aufwertung für ein fröhliches Ruhrgebiet sein.

3D-Bild-Objekte

3D-Wand-Objekte


3D–Bildobjekte – Technik

Die Bildobjekte bestehen  in ihrer technischen Ausführung aus bis zu sechs konturgeschnittenen Bildelementen die in Schichten kulissenartig mit Abstand übereinander montiert sind. Die so entstehende Tiefe und Plastizität verleiht ihnen den Charakter 3-dimensionaler kleiner Bühnenbilder in denen es viel zu entdecken gibt.

Multiples

Bei den Bildobjekten handelt es sich um Auflagenobjekte in unterschiedlich hohen festgelegten Auflagen in festgelegten Größen. Die Bildobjekte und Motive können aber auch in beliebigen Größen nach Wunsch angefertigt werden. In der Regel werden diese dann aus Alubond oder Hart-PVC Platten als Sonderanfertigung hergestellt. Lieferzeit 2 – 3 Wochen. Preis auf Anfrage.

Individuelles Branding

Auf Wunsch können Bildobjekte wie zum Beispiel die Büdchen individuell gestaltet werden. Dabei werden einzelne Werbetafeln mit Ihrem individuellen Logo oder ähnliche passenden Elementen versehen. Preis auf Anfrage


Der Künstler – Michael Wienand

Michael Wienand (* 1949 in Dortmund) ist ein deutscher Bühnenbildner und Szenograf. Wienand studierte Industrie-Design in Dortmund und später Geschichte und Politik in Bochum. Er war von 1982 als Bühnen- und Kostümbildner in allen Sparten an Theatern in Dortmund, Kiel, Wuppertal, Mannheim, Potsdam, Krefeld und weiteren Häusern in Deutschland tätig. Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Helmut Palitsch, Sabine Schweitzer, Guido Huonder, Johannes Lepper etc. Darüber hinaus schuf er räumliche Konzepte für den Neubau des Tivoli-Theaters in Hamburg sowie das Theater Olpketal und das Hansa Theater Hörde.

 

Seit 1998 erarbeitet er als Szenograf Großinszenierungen, Lichtinstallationen und Kommunikationsarchitekturen im öffentlichen Raum wie das Big Tipi für die Expo 2000 in Hannover, einen 20m hohen Spaten für die Ausstellung "Archäologie in Deutschland 2002 auf dem Potsdamer Platz in Berlin oder für den DFB im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Seit 1998 bilden Szenografien und Gestaltung von Museen und Ausstellungen den Schwerpunkt seiner Arbeit darunter zahlreiche Standorte des Westfälischen Industriemuseums sowie Technik- und Stadtmuseen.